Fiona – Entdecken (Die Kristallwelten-Saga 19)

Ich wasche mich äußerst gründlich. Mehrfach an jeder Stelle. Besonders lange brauche ich für meinen Mund, um den Geschmack von Schwanz loszuwerden.
Und danach muss ich mich setzen und heule doch. Das Wasser prasselt auf meinen Kopf und meinen Rücken, während Tränen und Rotze auf meine Beine tropfen.
Verfluchte Scheiße. Fick dich, Jack. Fick dich!
Irgendwann ist dieser Anfall auch vorüber und ich verlasse die Dusche, trockne mich ab, ziehe was an und begebe mich in die Küche, um mir einen Drink zu holen. Whisky gibt es zwar auch in meiner Kabine, aber seltsamerweise will ich nicht allein sein. Auch die beiden Jungs sitzen in der Küche und schauen mich etwas seltsam an, doch ich ignoriere sie. Minka ist ebenfalls da und am Essen.
Ich setze mich neben sie und schaue sie an. Wie zum Teufel hält sie das eigentlich aus? Ich mache es ja freiwillig, mit wem ich will und lasse mich nicht dafür bezahlen. Am liebsten würde ich sie fragen, lasse es aber dann doch.
„Alles in Ordnung?“, erkundigt sie sich nach einer Weile.
„Ja, sicher. Und bei euch? Dir?“
„Oh ja, tausendmal besser als früher, dank dir!“
Verflucht! Jetzt kriege ich schon Dank, bloß weiß ich dafür gesorgt habe, dass sie eigene Kabinen haben und bezahlt werden? Hallo? Bin ich jetzt ihre Zuhälterin? Nein, natürlich nicht, kriege ja kein Geld von ihnen. Nur ein Dankeschön. Fuck!
„Schon okay“, murmele ich und trinke mein Glas leer. „Und Roda?“
„Wegen der Nase? Hat sie schon vergessen. Ehrlich, sie hat sich ja auch blöd benommen und es verdient.“
„Ehrlich, ich habe ein wenig zu heftig reagiert, meinst du nicht?“
Sie zuckt die Achseln. „Warst halt gestresst.“
Ich muss lachen. „Ja, klar. Nein, du hast recht, das war ich wirklich, aber nicht wegen Roda. Hauptsache, alles gut zwischen uns. Ist es doch?“
„Natürlich!“
Ich glaube das einfach nicht! Habe ich das wirklich gerade gesagt? Sicher, in mancherlei Hinsicht ist ihr Wohlergehen mir wichtiger als das der Männer, denn die können sich wehren. Okay, gegen mich nicht so richtig, aber die drei Mädels gar nicht. Und im Gegensatz zu den Jungs weiß ich, was es heißt, Männern ausgeliefert zu sein. Von daher ist es wiederum logisch, dass ich mich um die drei sorge.
„Schön“, sage ich schließlich, sozusagen als Zusammenfassung meiner Gedanken. „War Riker bei … Sorry, geht mich gar nichts an.“
Minka mustert mich amüsiert. „Kann schon sein.“
„Wie ich schon sagte, geht mich eigentlich nichts an. Magst du ihn?“ Verdammt, spinne ich?
„Es geht dich zwar wirklich nichts an, aber ich finde ihn ganz nett.“
Wieso habe ich das Gefühl, mein Gesicht glüht? Hallo? Was habe ich gerade eine Stunde lang getrieben? Und wegen dieses Gesprächs werde ich rot?!
„Ja, er ist ganz nett …“ Das wird ja immer schlimmer! Hör jetzt auf, du Idiotin!
„Du magst ihn also auch.“
„Er hat mir geholfen“, erwidere ich. „Wie ein Freund.“
„Genau, wie ein Freund.“ Scheiße, die ist doch verliebt in ihn. Und jetzt gerade eifersüchtig auf mich. Und ich bin ganz sicher nicht in Riker verliebt, auch wenn ich ihn nicht von der Bettkante stoßen würde. Ich bin in niemanden verliebt. Vielleicht ein ganz, ganz kleines Bisschen in Sadagon. Aber auch nur vielleicht.
„Doch, ja. Er hat mich gerettet, als …“ Ich verstumme, das müssen nicht alle wissen. „Wie auch immer, ich wusste vieles nicht, was er und Zake mir erklärt haben. Wenn du ihn magst, kannst du ihm ja Rabatt geben.“
Ich grinse, als sie rot wird. Puh.
„Ich denke darüber nach“, murmelt sie.
„Ja, mach das. Wir sehen uns. So groß ist das Schiff ja nicht.“ Ich erhebe mich, winke ihr und den anderen zu, dann flüchte ich. Natürlich sieht es nicht nach Flucht aus, es fühlt sich nur so an.
Und jetzt? Noch so viel Zeit. Ich beschließe, mich um die Finanzen zu kümmern. In der Kabine ist ja auch ein Computer, vielleicht ist der hilfreich. Theoretisch ist er das bestimmt, praktisch will er ein Passwort. Und ich bin ja schon froh, dass ich es überhaupt lesen kann.
Schließlich trete ich zu der Bordcom. „Captain an Niva, wo du auch immer bist, komm in meine Kabine. Sofort.“ Ich mache eine kurze Pause. „Nicht weglaufen, ich finde dich ja doch. Und außerdem ist es nichts Schlimmes. Also komm.“
Ich muss unwillkürlich grinsen, weil ich mir die Gesichter der Leute vorstelle. Und das von Niva.
Zwei Minuten später steht er vor der Tür. Ich lasse ihn rein und zeige auf den zweiten Stuhl. Er setzt sich und sieht mich fragend an.
„Du hast für große Erheiterung gesorgt“, teilt er mir mit.
„Das kann ich mir vorstellen.“ Ich hole mir einen Whisky und setze mich vor den Computer. „Kennst du zufällig das Passwort deines Vaters?“
„Nicht nur zufällig.“ Er drückt die Leertaste und gibt dann das Passwort ein. Die Loginmaske verschwindet, stattdessen ein Schirm mit Kacheln. Ähnlich wie bei meinem letzten Handy auf der Erde.
Cool.
„Was suchst du?“, erkundigt sich der Sohn meines Vorgängers.
„Geld.“
„Okay. Davon hatte mein Vater ja einiges. Schätze, das gehört dir. Oder erbe ich einen Teil davon?“
„Ich habe keine Ahnung. Ist das hier üblich?“
„Nicht unbedingt. Aber du könntest es ja mal anders machen, bist ja sonst auch eher unüblich.“
Er bringt mich schon wieder zum Lachen. „Kleiner, du bist hier auf meinem Schiff, kriegst kostenlos Logis und Essen, was willst du mehr?“
„Geld für die Huren?“
Das macht mich schlagartig ernst. „Es sind keine Huren, okay. Huren gibt es nicht. Sie sind Frauen, die für Geld Sex mit dir machen. Kann man gut finden oder nicht. Ich würde es nicht machen, wenn ich nicht unbedingt müsste. Aber nenne sie nie wieder Huren.“
Ich hoffe, ich denke daran, wenn er in der Nähe ist, sie auch nicht Huren zu nennen.
„Ansonsten, wenn sie sich überhaupt auf dich einlassen wollen, sag ihnen, dass ich sie bezahle. Aber du kannst damit auch noch warten. Ist mir aber eigentlich egal.“
„Okay. Also, schau hier. Das ist das Symbol für die Bank, hier ist dein Geld. Das Passwort ist dasselbe wie für den Computer, Azal.“
„Wie phantasievoll. Der Name des Schiffs umgekehrt?“
Niva nickt.
„Und was ist das für eine Bank?“
„Die Zirkan-Bank. Irgendwie muss das Geld der Bewohner von Zolak ja verwaltet werden.“
„Wie praktisch. Und über dieses Programm kann ich es verwalten? Und wenn ich Bargeld haben will?“
„Neben der Küche ist ein Bargeldautomat.“
Ich starre ihn an. Ist ja mir noch gar nicht aufgefallen. Wahrscheinlich sieht er ganz anders aus als die Automaten, die ich so kenne.
„Auch da brauchst du das phantasievolle Passwort.“
„Cool.“
„Ja. Aber ich glaube nicht, dass du hier auf dem Schiff Bargeld brauchst, es sei denn, du möchtest zu einer der … Frauen.“
„Habe ich nicht vor. Ganz bestimmt nicht.“
„Wieso nicht? Wenn du es noch nie probiert hast, kannst du ja gar nicht wissen …“
„Doch, ich habe es schon probiert. Auf der Erde gab es einen reichen Alten, der todkrank war. Also machte er einen Deal mit den Vampiren. Die verwandelten ihn, besorgten ihm ein Luxusschloss in den Katakomben und Gespielinnen. Ab und zu war ich auch bei ihm, wenn ich Geld brauchte, und er wollte immer mal einen Dreier. Oder Vierer. Egal. Jedenfalls weiß ich, dass ich keinen Sex mit einer Frau haben muss. Ist jetzt nichts Schlimmes, machte teilweise sogar Spaß, aber am liebsten ist mir ein Mann.“
„Und der muss erwachsen sein?“
„Niva!“
„Ja, ist ja schon gut. Du bist halt echt geil.“
Ich starre ihn wieder an. Ich wurde schon alles Mögliche genannt, meistens hübsch, schön, wunderschön, ein Engel, aber geil ist neu. Im Eifer des Gefechts nannte mich Dommon auch mal heiß, irre und was weiß ich, aber niemals geil.
„Hör zu, Niva. Du bist ein wirklich gutaussehender Junge, aber für mich definitiv zu jung und unerfahren. Ich werde nicht mit dir schlafen, okay? Deine Anspielungen nerven einfach nur. Geh zu Minka, die ist auch geil. Aber lass mich verdammt nochmal in Ruhe damit.“
„Okay. Darf ich dann wieder fragen, wenn ich nicht mehr so jung und unerfahren bin?“
„Raus!“
Grinsend zieht er davon. Mann! Ich hätte doch sagen sollen, dass ich seine neue Mutter bin! Dann würde er das hoffentlich lassen. Er würde es vielleicht denken, aber das wäre mir scheißegal.
Ich spiele bisschen mit dem Computer herum. Neben der Banksoftware gibt es noch eine App, mit der ich mir die Lagerbelegung anschauen kann. Das ist ja cool. Im Moment ist das Lager zu 100 % belegt, aber das wusste ich ja schon. Verschiedene Spiele gibt es auch, eines davon für Erwachsene. Die Grafik ist aber exzellent. Und eigentlich ist das gar kein Spiel, wie mir dann klar wird. Denn der Hauptdarsteller sieht Morok verdammt ähnlich.
Fuck. Gibt es hier etwa eine Kamera?
Ich schaue mir die Videos genauer an. Die Perspektive ist immer dieselbe, ich kann daraus in etwa abschätzen, wo die Kamera sein muss und finde sie hinter einem Wandbild. Sie ist magnetisch arretiert. Ich nehme sie ab und gehe wieder zum Computer. Die Software dazu ist Teil der Software, mit der die Videos auch angezeigt werden. Als ich die Kamera aktiviere, sehe ich mich auf dem Bildschirm.
Na toll. Ich schaue mir die Videos an und stelle, dass ich nicht weiß, wieso mich alle geil finden. Zum Glück sind es nur sehr wenige Videos, in denen ich die Hauptrolle spiele. Und was ist mit der Vergewaltigung??
Ich springe auf und laufe in den Raum, in dem die Scheiße stattfand. Er ist ordentlich und sauber, die Frauen haben gute Arbeit geleistet. Ich stelle mich auf das Bett und schaue die Wände genau an. Keine Bilder, aber das heißt ja nichts. Auch an der Decke stelle ich nichts Verdächtiges fest, auch das heißt noch nichts.
Ich gehe zur Bordcom. „Captain an Zake. Kommst du mal?“
„Wohin?“
„Keine Ahnung, wie der Raum heißt. In dem ich Sajk gebissen habe.“
„Schon unterwegs.“
Zwei Minuten später betritt er verwundert den Raum und beobachtet mich dabei, wie ich auf einem Stuhl stehend die Wand abtaste.
„Kann ich dir helfen?“
„Wurde hier gefilmt?“
„Gefilmt? Was?“
„Na was wohl? Ich war bestimmt nicht die Einzige auf diesem Bett.“
„Das weiß ich nicht. Wie kommst du auf das Filmen?“
„Auf dem Computer Moroks habe ich Videos gefunden, von ihm mit verschiedenen Hauptdarstellerinnen. Und dann habe ich auch die Kamera in meiner Kabine gefunden.“
Er zieht die Augenbrauen hoch. „Das Arschloch!“
„Da sind wir derselben Meinung.“
„Und du denkst, hier könnte er auch gefilmt haben?“
„Ich weiß es nicht. Könnte aber sein, oder?“
Er nickt. „Hast du was entdeckt?“
„Nein, nichts. Die andere Kamera war relativ leicht zu finden.“
„Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass es hier eine Kamera gibt. Dieser Raum wurde ja primär nicht für solche Zwecke genutzt.“
„Sondern?“
„Eigentlich ist das ein Erste-Hilfe-Raum.“ Er öffnet einen Schrank, in dem sich Tücher, Verbandszeug und andere nützliche Sachen befinden, wenn jemand schnell verarztet werden muss.
„Wie praktisch.“
„Was hat er denn mit den Hauptdarstellerinnen gemacht?“
„Gefickt?“
„Und warum hat er das gefilmt?“
Ich sehe ihn mitleidig an.
„Was denn? Ich muss mich dabei nicht sehen.“
„Da bist ja auch nicht Morok. Keine Ahnung. Wahrscheinlich hat er sich dabei später auch noch einen runtergeholt, wenn grad niemand da war, um ihn zu befriedigen. Ist aber nur eine Vermutung. Ich weiß nur, dass es nichts gibt, was es nicht gibt.“
„Scheinst ja viel Erfahrung zu haben.“
„Oh ja.“
Er belässt es dabei. Wirkt irgendwie etwas verklemmt auf mich. Na toll. Und mit ihm wollte ich was anfangen? Glück gehabt.
„Sonst noch was? Einer von uns beiden sollte auf der Brücke sein.“
„Oder Niva“, erwidere ich.
Jetzt sieht er mich mitleidig an.
„War ein Scherz. Wie macht er sich?“
„Er ist intelligent, begreift schnell und sehr motiviert. Morok war ja auch nicht blöd.“
„Doch.“
Er grinst. „Ja, das auch.“
Ich winke ihm zu, dann schaue ich mich ein letztes Mal gründlich um. Aber der Raum scheint wirklich kamerafrei zu sein. Also gehe ich wieder zurück in meine Kabine und schaue die Videos durch. Es sind viele, ich begnüge mich mit einigen Sekunden je Video. Morok scheint kein phantasievoller Liebhaber zu sein, auch kein guter, denn keine der Frauen kommt wirklich. Sie tun zwar so, aber das ist nicht echt. Und er merkt es nicht einmal. Dabei wirkt bei einigen der Frauen der Orgasmus so was von gespielt. Wieso merkt er es nicht?
Weil er sich nur auf sein eigenes Vergnügen konzentriert.
Ich beginne, die Videos zu löschen, doch dann denke ich, dass die Frauen sie vielleicht noch haben wollen. Keine Ahnung, wofür, aber es könnte ja sein. Und auch als Beweismittel könnten sie noch wichtig werden.
Da ich plötzlich Hunger bekomme, gehe ich in die Küche. Eine Gruppe von drei Lagerarbeitern sitzt da und ist am Essen. Sie beobachten mich. Ich bestelle mir irgendwas mit Fleisch und Kartoffeln, dazu meinen Whisky, und setze mich dann zu den Jungs. Eigentlich würde ich viel lieber für mich allein sein, aber als Captain sollte ich den Kontakt zu allen suchen.
Die Jungs wirken überrascht, aber erfreut.
„Lasst es euch schmecken.“
„Du auch“, erwidert einer, stellvertretend für alle.
Ich nicke lächelnd, dann beginne ich zu essen.
Sie beobachten mich immer noch, aber verstohlen. Immer wieder gehen ihre Blicke auf meine Brüste. Anscheinend haben die beiden doch geredet. Vielleicht sollte ich meine scherzhafte Drohung wahrmachen.
„Soll ich das T-Shirt ausziehen?“, erkundige ich mich.
„Würdest du das tun?“, fragt einer überrascht.
„Natürlich nicht. Aber du kannst ja deinen Schwanz hier auf den Tisch legen.“
Er starrt mich an und wird tatsächlich rot.
„Nein? Dann bleiben meine Titten drin.“
Er wird noch roter, obwohl ich das nicht für möglich gehalten hätte.
„Tut mir leid“, murmelt er und vertieft sich ins Essen.
Ich schenke ihm ein Lächeln und konzentriere mich auf mein Essen. Sie starren nicht mehr auf mich, also Ziel erreicht. Zwischendurch kommen weitere Männer an und Roda auch. Sie holt sich nur einen Joghurt oder etwas Ähnliches und setzt sich damit mir gegenüber.
„Wo fliegen wir eigentlich hin?“, fragt sie.
Mir fällt auf, dass ich das auch nicht weiß. Obwohl ich der Captain bin. Da habe ich Mist gebaut. Ich muss wohl noch viel lernen. Aber das weiß nur ich.
„Zu einem sicheren Versteck.“
„Zu einem sicheren Versteck? Wollen wir uns verstecken?“
„Wir verstecken die Waffen, die wir aus der Hölle geholt haben“, erklärt einer der Männer.
Hm. Woher weiß er das? Kann es vielleicht sein, dass Steve auch nicht alles weiß und mehr Leute auf dem Schiff eingeweiht sind, als er glaubt? Ich meine, das könnte ich verstehen. Die Leute sind ja nicht völlig verblödet und würden irgendwelche Verschwörungstheorien erfinden. Wobei, das mit der Verschwörung stimmt ja irgendwie.
„Wir haben Waffen geladen?“
Okay, nicht alle wissen Bescheid. Wieso eigentlich nicht?
„Ja“, nicke ich. „Wusstest du das nicht?“ Einen Versuch ist es wert.
„Es wird geredet“, sagt sie nicht kurzem Zögern.
„Und Männer reden ja gerne, wenn sie entspannt sind“, füge ich hinzu.
„Das stimmt allerdings.“
Einige Jungs lachen pflichtbewusst und eher verhalten.
Ich bin jetzt fertig mit dem Essen und bringe mein Geschirr weg, dann gehe ich wieder in meine Kabine. Vorher schaue ich mir allerdings den Geldautomaten an. Ein Display mit einem Fach darunter. Wer soll das als Geldautomat erkennen? Könnte auch was für Getränke sein. Bescheuert.
Ich gehe dann doch auf die Brücke. Zake ist da, Niva natürlich auch, Riker als Navigator und zwei andere Matrosen. Hat wohl ein Schichtwechsel stattgefunden.