Venus – Bericht über eine Wandlung

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Venus – Bericht einer Wandlung von Peter Klohs

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Beschreibung

Schonungslos. Das ist das Wort, das diesem Bericht angemessen ist. Schonungslos und hart. Zu hart?

Vielleicht. Aber ehrlich! Dies ist ein ehrlicher Bericht darüber, wie schnell man aus dem „normalen“ Leben ausscheren kann, wie leicht man die Kontrolle über das Leben verliert, wie man abdriften kann in einen verhängnisvollen Mix aus Sex, Gewalt und Alkohol. Es bedarf nicht viel dazu. Nur einen sensiblen Menschen, der auf andere (unsensible) Menschen trifft. Das reicht mitunter aus, um ein Leben beinahe zu ruinieren.

Peter Klohs schildert uns seinen Weg in die Niederungen der Primitivität – und wie er daraus entkommen ist.

Das Buch hat Parallelen zu Fritz Zorns „Mars“. Nur verbleibt in Zorns Werk der Erzähler beim inneren Krieg mit sich selbst. Peter Klohs hat dankenswerterweise den anderen Weg eingeschlagen. Nichts könnte größer sein als der Unterschied zwischen Mars und Venus. Letztenendes ist dieser Bericht ein positiver.

 

„Mit ein wenig Mut kann man sein, wer man möchte.

Mit noch ein wenig mehr Mut kann man sogar sein, wer man ist.“

Jun Hao Hung​

 

Zum Profil von Peter Klohs.


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Zusätzliche Information

Größe k.A.
Format

Softcover, E-Pub

AutorIn

Peter Klohs

Genre

Roman

Verlag

Verlag 3.0

1 Bewertung für Venus – Bericht über eine Wandlung

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Susanna M. Farkas (Verifizierter Besitzer)

    Eine ergreifende Lebensgeschichte eines fast normalen Lebens

    Zärtlichkeit. Zusammenfinden. Spüren. Fühlen. Den anderen einatmen. Sich selbst sehen.
    All das ist ein großes Geschenk, wenn es geschehen darf. Die Liebe, oder anderes ausgedrückt: das Leben.
    Doch wie oft finden wir sie nicht. Suchen überall. Gegen Beziehungen ein. Starten Lebensgeschichten ohne Halt und Sinn und werden nach Jahren unseres falschen Lebens satt.
    Die überfüllten psychiatrischen Kliniken, die langen Wartezeiten bei den Psychotherapeuten sprechen für die steigende Zahl und Qual der ungelebte Leben.

    Gescheiterte Existenzen dieser und ähnlicher Art gibt es unendlich viele.
    Man könnte fast sagen: fast jeder vegetiert so.
    Suchend. Hoffend und letztendlich resigniert.
    Die allerwenigsten finden den Weg zurück in ihr eigenes Leben. Leider.

    Peter Klohs beschreibt in seinem Buch „Venus Bericht einer Wandlung“ gekonnt und mit feinem Humor das tragisch leere Leben eines solchen normalen Menschen. Eines Menschen, der auf der Suche nach Liebe sich als als Jugendlicher schon verirrt und lange Jahre keinen Ausweg aus dem dunklen Labyrinth findet. Sein Irrweg führt ihn in die gierigen, zermürbenden Arme der Trunksucht. Der Zerfall lässt lange auf sich warten, doch er kommt. Hier, an dieser Stelle endet der Bericht der Wandlung aber noch nicht. Meiner sehr wohl. Denn der Leser soll nicht alles erfahren. Er sollte das Buch selbst in die Hand nehmen und lesen. Ich glaube, auch Sie werden beim Lesen des Berichts viel über ihr (ungelebtes) Leben nachdenken, sich aber auch an dem Schreib-und Denkstil des Autoren erfreuen und öfters schmunzeln. Über sich?

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