Für die ganz Eiligen, hier der Link zur Vorschau auf Band 7 der Fiona-Serie. Die Vorschau ist die unlektorierte Rohfassung, weil der Roman noch in der Entstehung ist. Enthaltene Fehler werden bis zur Veröffentlichung noch behoben.

 

Die Kristallwelten-Saga entwichelte sich, wie das wohl vielen Autoren passiert, ziemlich dynamisch und eigenwillig.

Zuerst war Fiona da, damals hieß der Roman auch einfach nur: „Fiona“. Da er in gewisser Weise den Beginn der Kristallwelten-Saga markiert (nicht chronologisch, aber in meinem Kopf), heißt er inzwischen: „Fiona – Beginn“. Natürlich ist das nicht der einzige Grund für diesen Titel, aber ein schöner, oder? Ein weiterer, simpler Grund liegt darin, dass in diesem Buch Fionas Entwicklung beginnt. Denn auch wenn sie es zu der Zeit noch nicht weiß, ist sie etwas Besonderes.

Okay, sie ahnt es. Sie ist schnell, stark, ihre Wunden heilen ungewöhnlich schnell. An etwas Übernatürliches denkt sie dabei aber noch nicht. Obwohl, da ist ja diese eine Begegnung, mit einem mysteriösen Anwalt namens Drol Wayne. Der Typ ist ihr irgendwie schon ziemlich suspekt. Aber sie vergisst ihn dann auch relativ schnell wieder, schließlich gibt es auch so jede Menge Aufregendes in ihrem Leben. Doch darüber darf ich hier nichts erzählen, das wäre ein ziemlich krasser Spoiler.

Jedenfalls, die Serie um Fiona bildet den Hauptstrang der Kristallwelten-Saga. Sie ist vollständig aus der Perspektive von Fiona geschrieben, wir, das heißt, ich, der Autor, und Ihr, die Leser, befinden uns sozusagen in ihrem Kopf. Natürlich nicht wirklich, ihr Kopf ist dafür ja nicht groß genug … Wobei, sie hat schon einen großen Mund. Also, eine große Klappe. Sie ist kein Mensch, mit dem man leicht zurechtkommen kann. Sie hat ihre Ecken und Kanten, gar nicht wenige.

Hier geht es zu den Büchern:

Fiona

Sarah und Thomas

Geschichten einer Kriegerin