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Die Kristallwelten-Saga: Zyklus 1 (Fiona, Spoiler-Gefahr: 10)

Spoiler-Gefahr: 10

Fiona-Serie: Zyklus 1

Der erste Zyklus der Fiona Serie besteht aus 6 Büchern:

Das Grundmotiv des ersten Zyklus ist Fiona selbst und ihr Umgang mit ihrer Aufgabe als Kriegerin. Den Beginn markiert ein einschneidendes Erlebnis, nämlich der Tod ihres 13-jährigen Bruders Norman. Zu der Zeit hat Fiona nicht die geringste Ahnung von ihren übermenschlichen Fähigkeiten. Sie hat eh ganz andere Sorgen, nicht zuletzt den Konflikt mit ihrem Vater. Sie ist 23, wohnt zu Hause, arbeitet als Trainee bei ihrem Vater und wünscht sich immer öfter, sie wäre tot. Der Unfalltod ihres Bruders rüttelt sie zunächst einmal auf, erst recht, als sie erfährt, dass es gar kein Unfall war.

Die Ereignisse bringen Fiona an ihre Grenzen – und über diese hinaus. Sie schreibt ihre Fähigkeiten dem Kampfsport zu, den sie sehr intensiv betreibt. Doch eigentlich erklärt der Kampfsport keineswegs, wieso ihre Verletzungen so schnell heilen, wieso sie neun kampferprobte Männer verprügeln kann und nur Kratzer davonträgt, und der Kampfsport erklärt auch nicht, wieso ein mysteriöser Fremder nachts an ihrem Krankenhausbett sitzt.

Genau dieser mysteriöse Fremder ist aber der Schlüssel, wie sie in Band 2 gleich am Anfang erfährt. Was Drol Wayne ihr erzählt, stellt nicht nur ihr Weltbild, sondern auch ihr Leben auf den Kopf: Sie ist eine Kriegerin und hat sich diese Aufgabe lange vor ihrer Geburt ausgesucht. Ihr Auftraggeber: Gottes Statthalter auf der Erde, Drol Wayne.

Dass in Wirklichkeit alles komplizierter und sogar etwas anders ist, erfährt sie erst nach und nach im Laufe der Jahre, bis sie in Band 6 erkennen muss: Die Götter wollen auch nur spielen.

Nach dem Shutdown am Ende von Band 6 beginnt der 2. Zyklus mit einer Frau, die sich an nichts erinnert und den Namen Kyo bekommt: Zyklus 2 (Spoiler-Gefahr: 10).

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